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Ein Untermieter bleibt selten geheim!

Komödie in zwei Akten von Dr. Judith Mareike Mielke

8 Rollen (5w/3m) - Alternativbesetzung 4w/4m
1 Bühnenbild (Wohnzimmer einer WG)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeIn dem etwas in die Jahre gekommenen Haus von Frau Hambach leben drei Menschen in einer WG mit kleiner Miete. Die angehende Stewardess Betty, die Malerin Elinor und der Antiquar Friedemann, dessen Geschäfte von Jahr zu Jahr schlechter gehen. Im Souterrain des Hauses wohnt mietfrei der Hausmeister Petzi, die gute Seele des Hauses. Er tüftelt in seiner Werkstatt immer wieder neues aus, was die WG gut gebrauchen kann. Die Idylle gerät durcheinander, als nacheinander jeder von ihnen Besuch erhält. Zu Elinor kommt ihr Bruder, der in der Stadt ein Studium beginnen möchte und keinen Platz in einem Studentenwohnheim ergattern konnte. Notgedrungen nimmt Elinor ihren Bruder auf, schärft ihm aber ein, sich nicht von den anderen WG-Bewohnern sehen zu lassen. Ihr Bruder verheimlicht allerdings, dass er nicht alleine kommt, sondern seine Leguane Sigfried und Roy und seine Vogelspinne Bertrand mitbringt, vor der Elinor sich schrecklich ekelt. Bei Betty steht eine frühere Kollegin und Kontrabassistin vor der Tür, die dringend eine Bleibe benötigt. Ihre geplante Tournee wurde verschoben und da sie ihre Wohnung bereits untervermietet hat, steht sie mit ihrem Kontrabass auf der Straße. Betty nimmt sie auf, bittet sie aber, den anderen Mitbewohnern nicht zu sagen, dass sie jetzt auch hier wohnt. Als Friedemann die Haustür öffnet, bekommt er einen großen Schreck: seine Exfrau steht tränenüberströmt da, da mit ihrem neuen Freund offensichtlich Schluss ist und sie erstens untröstlich ist und zweitens ohne Bleibe dasteht.
Als Spinne Bertrand einen Fluchtversuch unternimmt, finden sich die Bewohner schließlich alle zusammen und finden heraus, dass sie längst eine 6er-WG geworden sind. In dieser Situation stirbt Frau Hambach und vererbt ihr Haus an ihre Nichte, die sofort anrückt und jedes Mauseloch gerne als freies Zimmer vermieten möchte. Sie stellt alles auf den Kopf und alle müssen jetzt zusammenhalten, um nicht gekündigt zu werden. Und dann macht ein neuer Schrecken die Runde: Die Erbin hat das gesamte Haus verkauft. Alle werden panisch, was jetzt auf sie zukommt. Alle, bis auf Petzi, der sein Erspartes richtig gut angelegt hat. Er hat sich ein Haus mit WG gekauft ...
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Ein Untermieter bleibt selten geheim!

Komödie in zwei Akten von Dr. Judith Mareike Mielke

8 Rollen (5w/3m) - Alternativbesetzung 4w/4m
1 Bühnenbild (Wohnzimmer einer WG)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeIn dem etwas in die Jahre gekommenen Haus von Frau Hambach leben drei Menschen in einer WG mit kleiner Miete. Die angehende Stewardess Betty, die Malerin Elinor und der Antiquar Friedemann, dessen Geschäfte von Jahr zu Jahr schlechter gehen. Im Souterrain des Hauses wohnt mietfrei der Hausmeister Petzi, die gute Seele des Hauses. Er tüftelt in seiner Werkstatt immer wieder neues aus, was die WG gut gebrauchen kann. Die Idylle gerät durcheinander, als nacheinander jeder von ihnen Besuch erhält. Zu Elinor kommt ihr Bruder, der in der Stadt ein Studium beginnen möchte und keinen Platz in einem Studentenwohnheim ergattern konnte. Notgedrungen nimmt Elinor ihren Bruder auf, schärft ihm aber ein, sich nicht von den anderen WG-Bewohnern sehen zu lassen. Ihr Bruder verheimlicht allerdings, dass er nicht alleine kommt, sondern seine Leguane Sigfried und Roy und seine Vogelspinne Bertrand mitbringt, vor der Elinor sich schrecklich ekelt. Bei Betty steht eine frühere Kollegin und Kontrabassistin vor der Tür, die dringend eine Bleibe benötigt. Ihre geplante Tournee wurde verschoben und da sie ihre Wohnung bereits untervermietet hat, steht sie mit ihrem Kontrabass auf der Straße. Betty nimmt sie auf, bittet sie aber, den anderen Mitbewohnern nicht zu sagen, dass sie jetzt auch hier wohnt. Als Friedemann die Haustür öffnet, bekommt er einen großen Schreck: seine Exfrau steht tränenüberströmt da, da mit ihrem neuen Freund offensichtlich Schluss ist und sie erstens untröstlich ist und zweitens ohne Bleibe dasteht.
Als Spinne Bertrand einen Fluchtversuch unternimmt, finden sich die Bewohner schließlich alle zusammen und finden heraus, dass sie längst eine 6er-WG geworden sind. In dieser Situation stirbt Frau Hambach und vererbt ihr Haus an ihre Nichte, die sofort anrückt und jedes Mauseloch gerne als freies Zimmer vermieten möchte. Sie stellt alles auf den Kopf und alle müssen jetzt zusammenhalten, um nicht gekündigt zu werden. Und dann macht ein neuer Schrecken die Runde: Die Erbin hat das gesamte Haus verkauft. Alle werden panisch, was jetzt auf sie zukommt. Alle, bis auf Petzi, der sein Erspartes richtig gut angelegt hat. Er hat sich ein Haus mit WG gekauft ...
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